“Wirtschaft & Recht” Master

Wir fordern die Einführung eines “Wirtschaft & Recht” Masterstudiums. Den Studierenden soll endlich die Möglichkeit geboten werden, das Masterstudium in Klagenfurt abzuschließen und nicht zwangsweise auf eine andere Universität ausweichen zu müssen.

Wir haben für Euch ein “Wirtschaft & Recht” Master-Konzept ausgearbeitet, welches sowohl Bakkalaureats-Absolventen aus “Wirtschaft & Recht” und “Angewandte Betriebswirtschaft” die Möglichkeit zum Masterstudium bieten soll.

Mehr Campusbelebung

Kannst Du Dich an die letzte ÖH Uniparty erinnern? Vermutlich nur schwer, da Du bei der derzeitigen (PLUS/GRAS) ÖH Exekutive leider vergeblich darauf wartest… Unser Programm –> Wir brauchen endlich mehr Campusbelebung an der Alpen-Adria Universität!

Im Rahmen unseres “drei Säulen” Modells ist es uns ein Anliegen, mit Veranstaltungen und Events für eine Belebung des Alltags an der Uni zu sorgen. Somit möchten wir einen zentralen Punkt aus dem AG-Programm der letzten zwei Jahre, wie z.B. bereits mit dem “AG Speeddating“, den “Movie Night’s” , den “Riesenwuzzlerturnieren“, dem “Cool Runnings – AG Lauftreff” und Podiumsdiskussionen mit interessanten Persönlichkeiten angedeutet,  professionell umsetzen.

Wir möchten die einzigartige Möglichkeit, nämlich den wunderschönen Campusstandort zwischen Innenstadt und Wörther See, richtig nutzen!

Mehr Praktikumsplätze

Wir werden unseren Fokus auf eine verstärkte Anzahl an Praktikumsplätzen legen, um Studierenden bei der Suche nach Praktikumsplätzen zu unterstützen – Der Zugang zu Praktika muss erleichtert werden! In vielen Studien warten Studierende sehr lange auf einen Praktikumsplatz, geraten unnötig in Studienverzug und verlieren somit wertvolle Semester. Diesem Problem möchten wir entgegenwirken.

Wir haben diesbezüglich bereits ein Konzept erstellt, welches auf aktiven Kooperationen mit der Wirtschaft beruht. Wir fordern auch eine erhöhte Bereitschaft der Insitute, Kooperationen für Studierende in hochfrequentierten Studien einzugehen.

Faires Zugangsmanagement

Wir sprechen uns für faire Zugangsbedingungen in überlaufenen Studienrichtungen aus. Gesunkene Drop-out-Quoten, dadurch gestiegene Absolventenzahlen und verbessertes Studierenden/Professoren-Verhältnis (welches vor allem in der Psychologie ein erhebliches Problem darstellt) sprechen im internationalen Vergleich für sich.

Es darf jedoch keinen bloßen Knock-out Prüfungen verkommen. Des weiteren lehnen wir eine undifferenzierte Beschränkung sämtlicher Studien ab. Das Ziel muss sein, die Qualität der Bildung, für bereits an der Uni befindende Studierende, zu heben.

Mobilität im Studium

Die Mobilität durch den Bologna Prozess muss endlich richtig umgesetzt werden. Es muss innerhalb Österreichs möglich sein, inhaltlich bzw. überhaupt gleichen Studien, ohne Stundenverlust und großen organisatorischen Aufwand zu wechseln.

Hierbei ist eine Zentralisierung der Eckpunkte der Studienpläne notwendig. Studierende sehen sich vor allem in den Studienrichtungen der Wirtschaftswissenschaften erheblichen Anrechnungsprobleme, mit der Universität Graz und der Wirtschaftsuniversität Wien, gegenüber.

Mustercurricula

Unser Ziel ist es, Studienpläne möglichst flächendeckend, also nahezu in allen Studienrichtungen, zu „schienen“, um den Studienanfängern den Einstieg in den “universitären Alltag” durch Mustercurricula bzw. Musterstundenpläne zu erleichtern.

Als Erstsemestriger kennt man sich an der Universität kaum aus. Viele neue Begriffe und die Selbstständigkeit beim Stundenplan, stellen eine erheblich Hürde beim Studieneinstieg dar. Die Erfahrung aus Tutoriun hat gezeigt, dass nur ein Bruchteil der Studierenden diese Besuchen und teilweise auch mit unbeantworteten Fragen zurückgelassen werden. Wir brauchen somit Musterstundenpläne, welche den Einstieg ins Studium vereinfachen.

AKTIONEN statt Worte!

Wir haben im letzten Jahr einen Antrag an den Kärntner Landtag zum Thema Bildung mitgestaltet und mitformuliert. Somit liegt unser Fokus auf konstruktiven Verhandlungsgesprächen mit Entscheidungsträgern der Bildungspolitik und nicht auf orientierungslosem, nicht zielführendem Protestieren.

Wir fordern die Rücknahme der Familienbeihilfenkürzung, die 2% des BIP‘s für den tertiären Bildungssektor und den Erhalt des von der Schließung bedrohten Instituts Medien- und Kommunikationswissenschaft (MuK).